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Wasser - Woda

23.06.2017

Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen informiert: Schadensbeseitigung mit Ingenieurbiologie an der Spree

Während der Bauzeit bis Ende Dezember kann es zu Verkehrseinschränkungen am Spreeradweg kommen

Zwischen Großpostwitz und Rodewitz/Spree werden ab dem 23. Juni 2017 an der Spree Hochwasserschäden der vergangenen Jahre beseitigt. Die Arbeiten dauern bis Ende des Jahres und kosten rund 440.000 Euro, finanziert aus Mitteln des Freistaates Sachsen.

Auf einer Länge von rund 3,2 Kilometern werden etwa 20 Schäden im und am Fluss durch ingenieurbiologische Bauweisen instand gesetzt. Um Flusssohle und Böschungen zu stabilisieren werden natürliche Baumaterialien wie Wurzeln, Steine, Rammpfähle und Faschinen eingesetzt. So kann der natürliche Charakter dieses Gewässerabschnitts erhalten werden.

Die Maßnahme ist mit den zuständigen Umwelt- und Wasserbehörden abgestimmt. Ausgleichspflanzungen erfolgen in unmittelbarer Gewässernähe. Während der Bauzeit kann es zu Verkehrseinschränkungen am Spreeradweg kommen. Die Landestalsperrenverwaltung bittet diesbezüglich um Verständnis.

Weitere Informationen und Veröffentlichungen zum Thema Hochwasserschutz und Gewässerdurchgängigkeit finden Sie auf der Seite der Landestalsperrenverwaltung

Wasser und Wasserwirtschaft im Umweltportal des Freistaates

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Ausführliche Informationen zum Betrieb privater Kleinkläranlagen finden Sie auf der Seite des Freistaates Sachsen

Weitere Informationen zum Thema Hochwasser