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Gesundheitsamt - Strowotniski zarjad

03.11.2017 in Kamenz: Grippeschutzimpfung

Virusgrippe nicht unterschätzen! Nutzen Sie das zusätzliche Angebot des Gesundheitsamtes

Wie in jedem Jahr bietet das Gesundheitsamt außer den üblichen Impfsprechstunden Auftakttermine zur Grippeschutzimpfung an:

Wann?

  • 03.11.2017
  • 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Wo?

  • Landratsamt Bautzen, Amtsärztlicher Dienst in Kamenz
  • Macherstraße 55

Bitte vergessen Sie nicht Ihren Impfpass, denn der Termin der Grippeschutzimpfung ist geeignet, den Impfpass zu kontrollieren und auf eventuelle Lücken aufmerksam zu machen.

Echte Virus-Grippe nicht unterschätzen

Die Virusgrippe ist eine der häufigsten Erkrankungen der Atemwege und überträgt sich sehr schnell. Kleine Tröpfchenmengen, die beim Niesen, Husten und Sprechen entstehen, reichen für eine Ansteckung aus. Im Gegensatz zur banalen Erkältung, die nach wenigen Tagen verschwindet, bleibt die Virusgrippe länger haften.

Schätzungen zeigen, dass jährlich 8.000 bis 10.000 Menschen an den Folgen der Grippe in Deutschland sterben. Eine Erkrankung zeigt sich durch plötzlich einsetzendes hohes Fieber, Unwohlsein, starke Kopf- und Gliederschmerzen, Schüttelfrost, trockenen Husten und Schweißausbrüche. Befürchtet werden lebensbedrohliche Komplikationen, wie Lungenentzündungen und Entzündungen des Herzens.

Ein Grund mehr, die echte Grippe nicht auf die leichte Schulter zu nehmen: Schützen Sie sich mit einer Grippeschutzimpfung. Eine Impfung dauert wenige Sekunden, eine Grippe drei Wochen.

Wer ist besonders gefährdet?

Grippegefährdete sind insbesondere ältere Menschen und solche, die chronische Lungen- Herzkreislauf-, Nierenerkrankungen oder Diabetes haben.

Dem Risiko einer Ansteckung sind insbesondere auch Personen in Berufsgruppen ausgesetzt, die häufig Kontakt zu anderen Menschen haben, wie Menschen im Gesundheitswesen, in der Pflege, Bankangestellte, Lehrer, Busfahrer und viele andere mehr.

Die Grippeviren verändern sich ständig, die Impfstoffe werden deshalb jedes Jahr auf Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation neu angepasst. Die heutigen Grippeimpfstoffe sind bewährt und sehr gut verträglich. Lokale Reaktionen, wie Schmerz, Rötung und Schwellung rund um die Einstichstelle sind die häufigsten Nebenwirkungen von Impfungen, sie klingen aber meist sehr rasch ab. 14 Tage nach der Impfung setzt der Impfschutz ein.

Noch ein Tipp

Chronisch Kranke, wie Herzkranke. Lungenkranke, Nierenkranke, Stoffwechselkranke sowie alle Menschen über 60 sollten sich ebenfalls gegen Pneumokokken impfen lassen. Ambulant erworbene Lungenentzündungen sind die häufigste Folge einer Pneumokokkeninfektion.